Wer nicht viel von all dem Schnickschnack, den supertollen Funktionen, den abertausenden Apps und dem kunterbunten Multimediainnenleben von iPhone, Android und Co. hält, dem könnte mit dem Blackberry Curve 3G eine passende Alternative zur Hand gegeben werden.
Das verzichtet nämlich auf soviel Schnickschnack, dass Hersteller RIM auch das neue Smartphone-OS Blackberry 6 zu Hause lässt – und das Blackberry Curve 3G nur mit der veralteten 5er-Version ausstattet. Gut, Spaß beiseite, immerhin bekommt man das Recht auf ein Upgrade angeboten – wann das dann jedoch verfügbar sein wird, darüber schweigt sich RIM bislang aus. Damit heißt es wohl für alle Käufer des Blackberry Curve 3G: Erst einmal abwarten und Tee trinken.
Und dabei am besten gleich die neuen Funktionen ihrer Errungenschaft auszuprobieren. Dabei ist es natürlich für das Blackberry Curve 3G, wie eigentlich für alle Modelle mit dem verheißungsvollen Namen „Blackberry“, unumgänglich, ein geeigneter Begleiter fürs Büro zu sein und kein umständlicher Touchscreen mit viel zu kleinen Berührungsflächen und viel zu schlechten Anschlag den Benutzer daran hindert, eben noch schnell eine E-Mail abzufassen. Deshalb verfügt das Blackberry Curve 3G auch über eine vollwertige QWERTZ-Tastatur, zu der sich noch weitere Features wie die Unterstützung von UMTS inklusive HSDPA sowie WLAN mitsamt dem n-Standard sowie eine 2 Megapixel-Kamera mit 5-fach Digitalzoom gesellen. Damit bietet das Blackberry Curve 3G zwar immerhin einen Blick über den Tellerrand des eintönigen Büroalltags – mehr aber auch nicht.
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