Das Wildfire S ist ein sehr kompaktes Smartphone-Modell vom Hersteller HTC, einem der Marktführer in diesem Bereich, der den Verkauf des Handys im zweiten Quartal im Jahr 2011 begann. Mit einem Preis von 279 EUR bei seinem Verkaufsstart kann das Wildfire S in die untere Preiskategorie der Smartphones eingeordnet werden, wo die Konkurrenz zum Beispiel aus dem Samsung Galaxy Mini besteht.
HTC bietet das neue Smartphone in verschiedenen, teilweise individuellen Farben wie zum Beispiel lila an, sodass es auch für junge Leute, besonders Frauen, interessant ist.
Natürlich gab es seit dem Verkaufsstart des HTC Wildfire S eine Reihe von Produkttests, um festzustellen, ob das Smartphone trotz seines kompakten Äußeren einen Kauf wert ist.
Zunächst einmal können natürlich die kleinen Ausmaße des Smartphones als Vorteil genannt werden, da das Gerät so sehr gut in die Hand- oder Hosentasche passt und leicht mit einer Hand bedient werden kann. Da viele aktuelle Smartphones relativ groß sind hebt das Wildfire sich somit auch von der Masse ab.
Das HTC Wildfire S arbeitet mit Android in der Version 2.3, was dem Nutzer eine große Zahl an herunterladbaren Anwendungen bringt. Allerdings ist das Arbeitstempo des Geräts in vielen Fällen eher langsam, was es fast unmöglich macht, komplexere Spiele zu spielen oder andere, leistungsintensivere, Dinge zu tun. Der Browser des Wildfire S ist von dieser Einschränkung allerdings ausgenommen, er arbeitet schnell und eignet sich daher sehr gut zum Surfen im Internet.
Ein weiterer, positiver Faktor des HTC Smartphones ist sein ausdauernder Akku: In einigen Test wurden sehr gute Laufzeiten auch unter großer Belastung für den Akku festgestellt, dauerhaftes Surfen im Internet ist zum Beispiel über etwa sechs Stunden möglich. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger, dem Wildfire, hat die neue Generation in diesem Punkt einige Probleme beseitigt.
Insgesamt ist das HTC Wildfire S ein solides Smartphone, was sich besonders für Nutzer eignet, die das Gerät hauptsächlich zum Surfen und Telefonieren benutzen wollen. Für Spiele muss wahrscheinlich auf teurere Alternativen zurückgegriffen werden.
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