
Der Samsung Omnia 735 ist ein neues Smartphone des koreanischen Herstellers, das noch mit Windows Mobile 6.5.3 Professional läuft. Dazu kommen Mobile Office 2010, die mobile Version des Internet Exporer 6 sowie ein E-Mail-Client mit Push-Unterstützung für den automatischen E-Mail-Abruf und Exchange ActiveSync. Microsoft SharePoint Workspace 2010 ermöglicht zudem den mobilen Zugriff auf Dokumente, die auf einem Windows-Server abgelegt sind. Weiterhin gibt es DLNA-Unterstützung für den Zugriff auf ein Heimnetzwerk.
Das Samsung Omnia 735 besitzt einen 2,62 Zoll (6,6 Zentimeter) großen TFT-Touchscreen, der eine Auflösung von 320 x 320 Pixeln bietet. Außer kann der Bildschirm 65.536 Farben darstellen. Unterhalb des Displays steht für Texteingaben eine vierreihige Tastatur im Blackberry Style zur Verfügung. Zwischen Display und Tastatur befinden sich ein 5-Wege-Navigator sowie Telefon- und Steuertasten.
Eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus ist für Fotos und Video verantwortlich, außerdem sind zweifacher Digitalzoom und eine automatische Gesichtserkennung mit an Bord. Auf der Vorderseite steht zudem für Videotelefonie eine zweite Kamera mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln zur Verfügung. Der interne Speicher fasst 200 MB, der Speicher kann mittels einer microSD-Karte, um maximal 32 GB erweitert werden. An Konnektivität bietet das Gerät UMTS, EDGE, GRPS, HSDPA, GPS und WLAN.
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Motorola bringt demnächst sein neues Smartphone mit der Bezeichnung Quench XT5 auf den Markt, das um die 240.- Euro kosten und als Einsteiger Touchscreenhandy fungieren soll. Bedient wird das Mobiltelefon ausschließlich über das 3,2 Zoll große Touchdisplay, das eine Auflösung von 320 x 480 Pixel besitzt. Der integrierte Mediaplayer spielt sowohl DivX Videos als auch herkömmliche Musikdateien, wie MP3 ab und hat zusätzlich ein UKW Radio mit an Bord.
Weiterhin wird das Motorola Quench XT5 mit dem Betriebssystem Android in der Version 2.1 arbeiten und wird dabei durch einen Arbeitsspeicher unterstützt, der 256 MB verfügt. Mit seinen Abmessungen von 56 x 114 x 13 mm ist es sehr handlich und hat ein Gewicht von 114 Gramm. Weiterhin wird das Quench vermutlich WLAN, Bluetooth und einen herkömmlichen Anschluss für Kopfhörer haben (Klinkenbuchse 3,5 mm). Definitiv unterstützt es neben den vier GSM Netzen auch EDGE, GPRS und HSDPA, was für eine schnelle Datenübertragung sorgt.
Der Akku soll laut Motorola im Standby rund 23 Tage und ca. 6 Stunden Gesprächszeit halten ohne aufgeladen werden zu müssen.
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Mit dem Nokia 5250 erweitert Nokia sein Smartphone-Portfolio um ein weiteres Einsteigermodell. Das Nokia 5250 eignet sich um unterwegs Musik zu hören, zu fotografieren, so genannte “Apps” aus dem Ovi-Store zu installieren und auf soziale Netzwerke zu zugreifen. Da das Einsteiger-Smartphone über keine eigene Hardwaretastatur verfügt, wird es vollständig über den Touchscreen bedient, das 2,8 Zoll groß ist und eine Auflösung von 640×360 Pixeln bietet. Die durch die integrierte 2-Megapixel aufgenommen Fotos und Videos können entweder auf dem 51 MB großen internen Speicher oder aber auf einer MicroSD-Speicherkarte, die maximal 16 GB groß sein darf, abgelegt werden.
Durch den 3,5-mm-Klinkenanschluss kann Musik auch durch ganz normale Kopfhörer unterwegs genossen werden. Leider hat Nokia beim 5250 auf UMTS, WLAN und GPS verzichtet, so stehen dem Nutzer nur GPRS, EDGE und Bluetooth 2.0 zur Verfügung. Dank eines 1.000-mAh-Akks hält das Nokia 5250 bis zu 24 Stunden bei der Musikwiedergabe und 8 Stunden beim Telefonieren durch. Das Nokia 5250 soll ab dem vierten Quartal 2010 in verschiedenen Ausführungen erhältlich sein. Zur Auswahl stehen dann die Farben Rot, Blau, Lila, Weiß und Dunkelgrau und rund 135 Euro kosten.
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Die chinesische Webseite, die schon die ersten Bilder Nokia N9 geliefert hatte, bietet nun auch neue Informationen über das Nokia N9. Nach diesen Informationen besitzt das N9 einen 4 Zoll (10,2 Zentimeter) großen OLED-Touchscreen. Zusätzlich ist für Texteingaben eine aufschiebbare Tastatur vorhanden. Angetrieben soll das Nokia N9 von einem Snapdragon-Prozessor von Qualcomm, der mit 1 Ghz getaktet sein soll. Die eingebaute Kamera soll eine Auflösung von mindestens 5 Megapixeln bieten und auch Videos in HD-Qualität aufnehmen können.
Weiterhin sollen aufgenommene Videos durch Mini-HDMI-Ausgang an einem modernen Fernseher betrachtet werden können. Weiterhin wird das Nokia N9 laut der chinesischen Webseite reichlich Speicherplatz bieten. So soll der interne Speicher angeblich eine Kapazität von 64 GB bieten, der zudem noch über MicroSD nochmals maximal um 32 GB erweiterbar sein soll. Für das mobile Surfvergnügen soll das Nokia N9 HSPA+ beherrschen, welches aktuell bis zu 28 Mbits im Downstream und 5,76 Mbits im Upstream bietet. Außerdem sollen noch WLAN (802.11b/g/n) und Bluetooth 2.1 an Bord sein. Als Betriebssystem soll MeeGo dienen, womit das Nokia N9 das erste Smartphone auf Basis der neuen Mobilplattform wäre.
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Das HTC Desire Z Smartphone verfügt über ein 3,7 Zoll großes Touchdisplay, das eine Auflösung von 480 x 800 Pixeln besitzt und hat zudem eine QWERTZ Hardwaretastatur integriert (als Slider integriert), um den SMS Versand oder die Texteingabe schneller durchzuführen. Für die Rechenleistung des Desire Z ist ein eingebauter Snapdragon Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz zuständig und neben den vier GSM Diensten unterstützt das Handy GPRS, EDGE und HSDPA.
Weiterhin sind WLAN und eine Bluetooth 2.1 Schnittstelle Bestandteil des Mobiltelefons und mit der integrierten Digitalkamera, die eine Gesamtauflösung von 8 Megapixeln hat, können Videos mit einer HD Auflösung von 1280 x 720 Bildpunkten gefilmt werden. Für das Archivieren der Daten steht ein interner Speicher und ein Kartenslot zur Verfügung, der MicroSD Speicherkarten (maximal 32 GB) aufnehmen kann.
Üblicherweise für HTC arbeitet das HTC Desire Z auch mit dem Betriebssystem Android von Google (hier in der Version 2.1 Eclair). Weitere technische Merkmale des Smartphones sind eine A GPS Einheit und die Benutzeroberfläche HTC-UI Sense.
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Ein neues Modell reiht sich in die lange Reihe von Handys hinzu, Nokia X3 Touch and Type lautet der Name. Ganz schön sperrig und auffallend, oder? Insbesondere, wenn man sich einmal die Bezeichnungen der Konkurrenz ansieht. Doch vielleicht ist es ja genau das, was das Nokia X3 Touch and Type will: Auffallen, auffallen um jeden Preis.
Deshalb wirkt es von außen zunächst auch stark konservativ. Eine Zehnertastatur? Wie es sie auch schon auf den 500g-Schinken in den 90ern gab? Ich hätte eigentlich wetten wollen, dass unsere Enkel so etwas gar nicht mehr kennen werden. Oder irgendeine Modemarke eine neue, stylische Handyserie herausbringt, bei der die Eingabe nicht über Stimme oder Berührung, sondern durch Tastendruck erfolgt. Das wäre dann sicher hipp, geil und trendy.
Doch das Nokia X3 Touch and Type reist mich aus dieser Vorstellung. Vielleicht bin ich ja dafür auch ganz dankbar. Immerhin, das Gerät hat das Potenzial, wieder für die herkömmlichen Handys aus einer Zeit vor iPhone, Blackberry und Android zu werben. Das liegt schon allein daran, dass seine Bedienung über die Zehnertastatur deutlich leichter fällt als über den mit 2,4“ eher mäßig bemessenen Touchscreen. Auch wenn der Einstiegspreis für das Nokia X3 Touch and Type mit 170€ verhältnismäßig hoch ausfällt, gibt es doch schon Touchscreen Handys für die Hälfte.
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Wer nicht viel von all dem Schnickschnack, den supertollen Funktionen, den abertausenden Apps und dem kunterbunten Multimediainnenleben von iPhone, Android und Co. hält, dem könnte mit dem Blackberry Curve 3G eine passende Alternative zur Hand gegeben werden.
Das verzichtet nämlich auf soviel Schnickschnack, dass Hersteller RIM auch das neue Smartphone-OS Blackberry 6 zu Hause lässt – und das Blackberry Curve 3G nur mit der veralteten 5er-Version ausstattet. Gut, Spaß beiseite, immerhin bekommt man das Recht auf ein Upgrade angeboten – wann das dann jedoch verfügbar sein wird, darüber schweigt sich RIM bislang aus. Damit heißt es wohl für alle Käufer des Blackberry Curve 3G: Erst einmal abwarten und Tee trinken.
Und dabei am besten gleich die neuen Funktionen ihrer Errungenschaft auszuprobieren. Dabei ist es natürlich für das Blackberry Curve 3G, wie eigentlich für alle Modelle mit dem verheißungsvollen Namen „Blackberry“, unumgänglich, ein geeigneter Begleiter fürs Büro zu sein und kein umständlicher Touchscreen mit viel zu kleinen Berührungsflächen und viel zu schlechten Anschlag den Benutzer daran hindert, eben noch schnell eine E-Mail abzufassen. Deshalb verfügt das Blackberry Curve 3G auch über eine vollwertige QWERTZ-Tastatur, zu der sich noch weitere Features wie die Unterstützung von UMTS inklusive HSDPA sowie WLAN mitsamt dem n-Standard sowie eine 2 Megapixel-Kamera mit 5-fach Digitalzoom gesellen. Damit bietet das Blackberry Curve 3G zwar immerhin einen Blick über den Tellerrand des eintönigen Büroalltags – mehr aber auch nicht.
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Samsung bringt im August 2010 ein neues Outdoorhandy auf den Markt, dieses wird unter der Bezeichnung E23070 X-treme Edition im Handel erhältlich sein. Der Verkaufspreis beträgt ca. 130,00 Euro. Das E2370 X-treme ist gemäß der der IP54-Zertifizierung gegen Staub und Spritzwasser geschützt. Ein besonderes Merkmal bei diesem neuen Handy ist die lange Akkulaufzeit. Die Akkulaufzeit beträgt im Standby-Betrieb 67 Tage.
Die Akkuleistung ist nicht nur im Standby-Betrieb ungewöhnlich lang, sondern auch die Sprechzeit von bis zu 22 Stunden mit nur einer Akkuladung ist außergewöhnlich. Um eine solche Akkulaufzeit beim E2370 X-treme erreichen zu können, wird ein Lithium-Ionen-Akku mit 2.000 mAh verwendet. Durch diese langen Akkulaufzeiten ist dieses Handy zum Beispiel ideal bei Zeltreisen, denn dort stehen in der Regel keine Steckdosen für das Aufladen zur Verfügung. Das E2370 X-treme hat nur die beiden GSM-Frequenzen 900 und 1.800 MHz.
Den Anwendern steht Bluetooth 2.1 als Drahtlostechnik zur Verfügung, die Akkulaufzeit wird allerdings durch die Nutzung von Bluetooth verringert. Das neue Outdoorhandy hat ein 1,77-Zoll großes TFT-Display, diese hat eine Auflösung von 128 x 160 Pixeln. Es können bis zu 65.536 Farben angezeigt werden.
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RIM bringt ein neues Smartphone auf den Markt, dieses hat die Bezeichnung Blackberry Torch 9800. Das neue Smartphone ist mit dem neuen Betriebssystem Blackberry 6 ausgestattet. In den USA ist das Blackberry Torch 9800 ab Mitte August 2010 erhältlich, wann das neue Handy in Deutschland erhältlich sein wird, ist noch nicht bekannt. Das Smartphone hat einen 3,2 Zoll großen Touchscreen und dieser hat eine Auflösung von 360 x 480 Pixeln. Neben dem Tochscreen gibt es eine vollständig aufschiebbare QWERTY-Tastatur, diese verfügt über 35 beleuchtete Tasten.
Die Anwender vom Blackberry Torch 9800 haben die Möglichkeit Nachrichten über den Touchscreen zu schreiben oder aber sie können diese mit der Tastatur eingeben. Über ein optisches Trackbad und über Multitouchgesten ist die Steuerung möglich. Das Blackberry Torch 9800 kann maximal Karten mit 32 GByte verarbeiten, RIM legt den Anwendern dieses Handys eine 4 GByte Karte bei und somit stehen den Anwendern insgesamt 8 GByte zur Verfügung. Für die Ortsbestimmung ist ein GPS-Empfänger integriert. Das Blackberry Torch 9800 unterstützt WLAN nach 802.11b/g/n und Bluetooth in der Version 2.1 + EDR. Des Weiteren unterstützt das neue Smartphone UMTS mit den Frequenzen 2.100, 1.900, 850 und 800 MHz und es unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS sowie EDGE.
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Der Handyzulieferer und Hersteller HTC war vor einigen Jahren eher als Geheimtipp zu sehen, bis der Suchmaschinenriese Google das Nexus One durch den taiwanesischen Produzenten entwickeln und bauen ließ. Inzwischen hat das Unternehmen zahlreiche Modelle wie das HTC Legend, HTC Desire oder auch HD2 sehr erfolgreich vertreiben können und arbeitet weiterhin als Zulieferer für andere Konzerne.
HTC ist an keinen bestimmten Anbieter gebunden und so kann man das HTC Handy ohne Vertrag erwerben, wobei hier auch ein die Variante mit einem Mobilfunkvertrag lohnen könnte. Beispielsweise kostet derzeit das HTC HD2 ohne Vertrag bei T Mobile stolze 499,95 Euro und dasselbe Handy kostet bei Amazon 449.- Euro inklusive Versand.
Wie man sieht, lohnt auch hier ein Preisvergleich. Bei einem Kauf mit Vertrag variieren die Preise je nach Mobilfunkvertrag zwischen 29.- bis 45.- Euro (2 Jahresvertrag). Speziell bei den höherpreisigen Modellen gibt es deutliche Preisunterschiede und so liegt es an einem selbst, ob man sich an einen langen Vertrag binden möchte und womöglich überhöhte Verbindungsgebühren bezahlt oder man sich das HTC Handy kauft und dann die freie Wahl des Anbieters hat.
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